Frankfurter Positionen:
Ein Experimentierfeld für die Künste


Die 2001 erstmals veranstalteten Frankfurter Positionen verstehen sich als Erfahrungs- und Erkenntnisfeld: In einem etwa zweijährigen Turnus versuchen sie, mit den Mitteln verschiedener Sparten der Künste sowie mit begleitenden analytischen Statements eine Positionsbestimmung zu dem sich vollziehenden gesellschaftlichen Wandel und zu den Veränderungen in der Lebenswelt zu formulieren. Die Frankfurter Positionen initiieren so einen kontinuierlichen kreativen Prozess mit dem Ziel, neue Sichtweisen und soziale Phantasie zu entwickeln.

Die Frankfurter Positionen 2011 haben vom 21.01. bis 09.02.2011 stattgefunden. Aufführungsorte waren das Schauspiel Frankfurt und als zweiter zentraler Spielort das neu gegründete Frankfurt LAB.

Einen Rückblick in Bildern gibt es hier.