BHF-BANK-Stiftung Thomas Draschan
 

Thomas Draschan

Der österreichische Filmemacher, Videokünstler und Regisseur Thomas Draschan wurde 1967 in Linz geboren. Er studierte Theaterwissenschaft und Publizistik in Wien. 1998 absolvierte er bei Peter Kubelka die Meisterklasse Film der Städelschule in Frankfurt am Main und studierte Film auch bei Robert Breer in New York an der Cooper Union. 2001 und 2003 wurde er mit dem Hessischen Filmpreis ausgezeichnet. Draschan arbeitet vielfach mit „found footage“. Seine jüngeren Filme zählen zu den international erfolgreichsten Experimentalfilmen aus Österreich.

Filme (Auswahl)  
2007 La mémoire des enfants Dokumentarfilm, 75 min (Regie mit Hannes Gellner)
2006 Keynote 4 min (Regie mit Sebastian Brameshuber)
2004/08 Preserving Cultural Traditions in a Period of Instability Kurzfilm 3 min (Regie mit Sebastian Brameshuber)
2003 To the Happy Few Found Footage Film, 4 min (zusammen mit Stella Friedrichs)
2003 Yes? Oui? Ya? Found Footage Film, 4 min (zusammen mit Ulrich Wiesner)
2000 Metropolen des Leichtsinns Found Footage Film, 4 min (zusammen mit Ulrich Wiesner)
1999 Italien Experimentalfilm, 3 min 1998 3 Filme Experimentalfilm, 9 min
1997 In Neapel – Anläßlich der 96. Aktion von Hermann Nitsch, Experimentalfilm, 6 min


 
 
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