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Alvin Curran
Als Gründungsmitglied des radikalen Musikerkollektivs MUSICA ELETTRONICA VIVA, machte sich Alvin Curran bereits 1965 in der experimentellen Musikszene einen Namen. Mehr als 150 Stücke hat der 1938 in Providence (Rhode Island) geborene Curran mittlerweile komponiert. Dabei liegt sein künstlerischer Schwerpunkt auf einer Arbeit, die sowohl mit Computern und Synthesizern spielt, als auch Geräuschcollagen aus der Natur und dem Alltagsgeschehen einbezieht. Oft erstreckt sich hierbei der künstlerische Schaffensprozess über mehrere Jahre und ist stark an die architektonischen und geographischen Gegebenheiten gebunden, die Curran in sein Kunstwerk einbezieht. Für ihn ist jede Form der Klangerscheinung Teil der Kunst.
| Kompositionen (Auswahl): |
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| 2007 |
The Art of the Fluke |
| 2005 |
Toto Angelica |
| 2004 |
Lost Marbles |
| 1991-2003 |
Inner Cities |
| 1999 |
Crystal Psalms |
| 1998 |
Theme Park |
| 1995 |
Animal Behaviour |
| 1994 |
Schtyx |
| 1989 |
Electric Rags II (mit dem Rova Saxophone Quartet) |
| 1975/1993 |
Songs and Views of the Magnetic Garden |
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